It’s an ongoing hype right now for startups to make location based applications and services. We see apps like Foursquare, Gowalla, Brightkite and Google Latitude taking over our Twitter and Facebook stream and everyone hopes that we like to know where they are just at the moment. We don’t.
Das Web 2.0 ist vor- und zugleich nachdemokratisch. Es hebelt nicht nur nationale Gesetzgebung aus, formale Strukturen politischer Partizipation, es verdrängt nicht nur die alten Medien, sondern lässt einen neuen, gleichsam alten Menschentypus auf die Bühne treten: den sozial hyperaktiven, den um Status und Witz kämpfenden Höfling, den reaktionsschnellen und bewertungssüchtigen, den geistreichen Parvenü.
— Adam Soboczynski: »Internet: Höfische Gesellschaft 2.0« - ZEIT ONLINE
Ein einfaches Beispiel ist, dass viele Linke große Apple-Fans sind, weil sie sich selbst und die Marke als “kreativ und cool” empfinden. Das mag schon stimmen. Aber gleichzeitig ist bekannt, dass Apple eine ziemlich autoritäre Firma ist und sich über interne Arbeitsabläufe ausschweigt.
— Im Gespräch: David Golumbia - Das Universum ist ein Computer - Kultur - sueddeutsche.de
Am Germanistenwesen soll das Web genesen – viralmythen →
Wenn sich Standesdünkel mit Dummheit paart.
Drei Kreuze, dass ich diese ganzen Nazikommunistentalibanstasi-Portale schon vor über einem Jahr verlassen habe.
It Died →
»A compendium of what services and companies are no longer available for our Internet pleasure and use.«
ich wollte das nur mal gesagt haben: mich kotzt dieser komplette web x.0 gehypte scheiss dermassen absolut an das ich einfuerallemal die schnauze voll habe mir das weiter anzusehen.
— about: things - schnauze voll Da hat aber jemand die Nase voll. ;)


